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Elternsprechtag:
Do. 23.11.2017, 16 - 19 Uhr

   

Bunter Herbst  

   

Schulische Integration bedeutet die Einbindung von Menschen mit besonderen Bedürfnissen in den Regelunterricht bei  folgenden möglichen Ursachen:

  • Lernbehinderung
  • Sinnesbehinderung
  • Körperbehinderung
  • Sprachbehinderung
  • Behinderung im Bereich des sozialen und emotionalen Verhaltens
  • geistige/kognitive Behinderung

Voraussetzung für die Integration ist das Bestehen eines sonderpädagogischen Förderbedarfs, der in einem diagnostischen Verfahren festgelegt wird. In Folge werden individuelle pädagogische Fördermaßnahmen zur Förderung des Kindes erstellt (Maßnahmenplan).

Die Geschichte der Integration begann in der VS Horn bereits 1992 im Schulversuch und wurde dann 1994 in das Regelschulwesen übernommen.

So konnten viele Lehrerinnen und Lehrer durch die Integration Erfahrungen sammeln und dem Zitat von Peter Rosegger entsprechend („Kinder sind die wirklichen Lehrmeister der Menschheit“) von und mit ihren Schüler/innen lernen.

Mit viel Engagement und Liebe werden vom Lehrer/innen- Team „integrative Lehr- und Lernformen“ im Unterricht umgesetzt. Wesentlich sind die entwicklungsgerechte Förderung aller Kinder, das Akzeptieren von Stärken und Schwächen, die gelebte Vielfalt im Schulalltag, das Arbeiten und Lernen aller (Lehrer und Schüler) in Gemeinschaft mit Toleranz und gegenseitiger Wertschätzung.

Derzeit gibt es in jeder Schulstufe eine Integrationsklasse, in der stundenweise je nach Bedarf zwei Lehrpersonen auf die Bedürfnisse aller Kinder eingehen und täglich ihre Teamfähigkeit unter Beweis stellen.

Unser Grundsatz besonders für das Unterrichten von Integrationskindern lautet:

„Erzähle mir, und ich vergesse.

Zeige mir, und ich erinnere mich.

Lass mich tun, und ich verstehe.“

(Konfuzius)

Kooperation mit den Beratungslehrerinnen des Bezirkes Horn
(HOL Karina Witzer und HL Waltraud Riedlmayer)

"Beratungslehrer/innen betreuen im schulischen Umfeld Kinder und Jugendliche mit besonderem Unterstützungsbedarf in Situationen, die sie alleine nicht bewältigen können.

Eine intensive Zusammenarbeit mit Lehrer/innen und Eltern/ Erziehungsberechtigten ist eine Grundvoraussetzung um eine dauerhafte Stabilisierung im Interaktionsfeld Schule zu ermöglichen.

Sie leisten Vernetzungsarbeit mit schulischen und außerschulischen Einrichtungen." (http://spz.noeschule.at)

   

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